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Toilette der Venus


Artikelcode: ROD.007



Toilette der Venus




Toilette der Venus by Auguste Rodin

Rodins (post)-impressionistisches Werk verursachte einen Schock der Neugestaltung für die Menschen aus seiner Zeit. Er bearbeitete den klassischen Gegenstand der Bildhauerkunst, die menschliche Figur, auf eine Manier, die ungewöhnlich und für viele unerhört war.
Rodin war sehr getrieben, um an Ort und Stelle Statuen zu machen. Dies ist auch mit der Baderin geschehen. Die Baderin ist eine sinnliche nackte Frau, die, während sie kniet, ihren Ellenbogen anhebt. Dies ist eine von den klassischen Posen.
Mit der Baderin kreierte Rodin eine graziöse Frau in der Pose, wie so viele Künstler vor ihm und nach ihm würden erschaffen. Mit einer ungeheuren Passion und scharfem Auge für Atmosphäre. Die Baderin ist eine viel vorkommende Skulptur, aber die von Rodin sticht besonders ins Auge.
Auguste Rodin begann niemals mit bestimmten Themen oder Posen. Je nach den Frauen, die für ihn posierten, schaute er nach der Manier, auf die sie für ihn posierten.
“Ich kreiere nicht, sagte er, ich sehe und es ist, weil ich sehe, dass ich etwas machen kann“
Er zeigte einen bemerkenswerten Gebrauch von Materialien und einen für die Zeit ungekannten Realismus. Man verdächtigte ihn selbst davon keine Bildhauerwerke sondern Abgüsse zu machen von lebenden Menschen. Seine Werke machen vor allem Eindruck durch die lebendige Modellierung und der dramatischen Ausdruckskraft des menschlichen Körpers.

Befreundet mit Claude Monet, Piere Auguste Renoir en Stephane Mallarme, erreicht sein flüchtiger Impressionismus ungekannte Höhen und stehen Antoine Boudelle, Arstide Maillil, Charles Despiau, Francois Pompon, der Argentinier Sesostris Vitullo, der Deutsche Georg Kolbe und der Russe Soudbinine stark unter seinem Einfluss.

Neben den unzähligen Skulpturen erstellt er eine eindrucksweckende Anzahl flüchtiger Skizzen, Zeichnungen und Aquarellen, vielfach mit einer verwirrenden Erotik, sodass einige Kritiker ihn sexuell besessen nennen werden.


“I'm a worker who enjoys the basest of tasks. These rough hands that now work the block also mix the plaster. From my apprentice days, I've retained a mason's habits. I'm like those artists of the Renaissance: they were craftsmen and not fine gentlemen.” - Rodin




Ab € 449






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